Hallo ihr Lieben,

gestern war ich mal wieder an meinem Spot zum meditieren. Die Sonne schien und obwohl es eisig kalt war, zog es mich raus. Manchmal muss das einfach sein. Der Spot ist so quasi bei mir um die Ecke an einem Bach. Bäume stehen drum rum und doch ist genug blauer Himmel zu sehen. Die Bundesstraße ist zwar auch ganz in der Nähe, aber das fröhliche Rauschen des Wassers übertönt sie. Im Winter sieht man die Autos, weil das grün nicht so dicht ist. Ich weiß nicht wie viele Stunden ich da schon verbracht habe.

Am Wasser finde ich es ganz wunderbar, denn ich bekomme das Gefühl, dass alle sorgenvollen, ärgerlichen und ängstlichen Gedanken einfach weggespült werden. Übrig bleibt dann ein ruhiges, zufriedenes, fröhliches Wesen.

Hin und wieder spaziere ich noch ein Stück, mal mehr, mal weniger. Gestern habe ich mir überlegt, es wäre auch eine gute Strecke für Inliner. Die schenke ich mir vielleicht zum Geburtstag.

Meditation gibt es in vielen Varianten. Putzen ist für mich meditativ, Yoga nach 20 Jahren auch. Geführte Meditation mache ich am besten im Liegen. Im Schneidersitz sitze ich am liebsten unter meinem Baum. Mit Natur geht’s besser.

Habt ihr auch einen Spot und meditiert? Oder wie kommt ihr zur Ruhe, wenn ihr sie braucht?

Herzlichst eure,

Anemone