Hallo ihr Lieben,

zu einem gesunden Körper gehört Bewegung. Wer „nur“ abnehmen möchte kann das vielleicht mit einer reinen Ernährungsumstellung erreichen, da gibt es unzählige Möglichkeiten und ihr kennt wahrscheinlich mehr als ich. Allerdings ist eine Darmreinigung auch dann hervorragend geeignet. Warum? Alles wird leichter.

Wer aber die Gesundheit seines Körpers wieder auf Vordermann bringen und oder erhalten will braucht ein Minimum an Bewegung. Und auch da gibt es viele Möglichkeiten. Wie ihr schon gelesen habt, ist für mich wichtig, dass es in meinen Alltag passt. Ich habe eine 70% Stelle und baue mir nebenher ein 2. Standbein auf, zu dem auch der Blog hier gehört. Dann habe ich natürlich auch die üblichen Dinge zu tun wie einkaufen, putzen, bügeln und so weiter. Aber auch für mich hat ein Tag nur 24 Stunden. Ihr wisst was ich meine?

Darum habe ich auf Youtube mehrere Videos angeschaut, bis ich das 4 Minuten Workout auf der Sonnenseite gefunden habe.

Wer kein englisch spricht kann sich leider trotzdem nicht drücken, denn hier ist die deutsche Version. Macht es bitte bis zum Schluss, ihr versteht dann warum. Ich mache es jetzt direkt nach dem Aufstehen auf dem Weg in die Dusche.

Wenn dir diese Übungen nicht zusagen, dann suche dir was anderes aus, oder erleichtere dir den Einstieg durch die vorgeschlagenen Variationen. Geh Joggen, das ist halt absolut nicht meins, oder einfach ganz entspannt spazieren, am besten in der Natur, ohne Handy! und mit einem Lächeln im Gesicht. Oder leg deinen Lieblingssong auf und tanze dazu. Das wöchentliche Ziel ist 5 Tage Workout, 2 Tage ruhen. 3 Tage Bewegung sind ein guter Start.

Ich habe bereits damit begonnen und festgestellt, dass sich am Gewicht noch nicht viel verändert hat, aber der Darm kommt in Bewegung und der Körper kommt wieder in Form. Es geht ja nicht darum eine Konfektionsgröße von 32 zu bekommen. In erster Linie soll alles Tun dahin führen, sich in der eigenen Haut wohl zu fühlen.  Und Bewegung trägt sehr leicht dazu bei. Denn mehr Gewicht sieht an den richtigen Stellen auch gleich viel besser aus.

Yoga ist genau mein Steckenpferd, das habe ich als Kind schon gemacht da hat man in unserer westlichen Welt noch Turnen oder Gymnastik dazu gesagt. Sowohl der Ausdruck Yoga, als auch die ganzheitliche Bedeutung war damals erst im Kommen. Meine Mutter sagte dann immer: „Kind, verrenke dich doch nicht so! Du musst aufpassen, dass das nicht bleibt!“ Ich war von Anfang an beim Hatha Yoga. Natürlich habe ich mit der Zeit auch andere Arten ausprobiert, bin trotzdem immer wieder zurück gekehrt, zur Sivananda Yoga Class. Diese dauert allerdings 90 Minuten und passt definitiv nicht! in meinen Alltag. Darum ist mein persönliches Ziel hier 2 Sessions pro Woche. Ich mache sie abends vor dem zu Bett gehen.

Wer sich aus welchen Gründen auch immer wenig oder gar nicht bewegen kann, schaut sich bitte hier die 6 Healing Sounds aus dem Cosmic Healing von Master Chia an. Das ist eine Übung, die durch Bewusstsein die Organe reinigt.

Also kommt bewusst in Bewegung.

Herzlichst eure,

Anemone