Hallo ihr Lieben,

zu einem guten und ausgeglichenen Lifestyle gehören nicht nur Nährstoffe, Bewegung und Pflege. Auch der rege Geist in uns möchte befriedigt und herausgefordert werden. Jetzt ist eine gute Jahreszeit zum Lesen. Deshalb bin ich in die hiesige Stadtbibliothek gegangen und habe mir eine Jahreskarte für 20 € geben lassen. Dafür kann ich Bücher ausleihen soviel ich will, und auch CDs.

Im Moment interessiere ich mich für das Gehirn. Jeder hat eins, und keins ist gleich, genauso wie beim Fingerabdruck. Wegen dem Buddha auf dem Cover fiel mir Rick Hansons „Denken wie ein Buddha“ ins Auge.

In diesem Buch geht es darum, das eigene Gehirn positiv zu verändern, in dem man Gutes wirklich in sich aufnimmt. Denn neurowissenschaftliche Erkenntnisse bestätigen: was wir erfahren, denken und fühlen, hat Einfluss auf die Bildung unseres Gehirns.

Vielleicht kennt ihr das, gute/spannende Momente sind so schnell vorbei, die schlechten/langweiligen ziehen sich ewig. Irgendwie scheinen nur die schlechten Erfahrungen lehrreich! Warum? Weil sie hängen bleiben, und die guten wie durch ein Sieb mit zu großen Löchern fallen. Darum erinnern wir uns automatisch an die schlechten Momente und die guten müssen wir aus der Versenkung raus kramen. Hier geht es nun darum, die guten Momente wirklich wahrzunehmen, damit sie auf unser Hirn einwirken, und wir glücklich und zufrieden leben können.

Im Buch sind die einzelnen Schritte detailliert erklärt und verständlich beschrieben. Sehr schön dazu, und für mich besser, die CDs. Die „Übungen“ aus dem Buch sind geführte Meditationen auf CD. Meine beste Zeit dafür ist abends beim einschlafen.

Das ist absolut alltags tauglich, wir können sofort anfangen uns an etwas Gutes zu erinnern, egal was. Oder, auch ohne Buch und CDs, schau jeden Abend zurück in den Tag und konzentriere dich auf das Gute. In diesem Sinne alles Gute.

Herzlichst eure,

Anemone