Hallo ihr Lieben,

„ein Muttermal, das hatte meine Mutter mal.“ Kennt ihr den Spruch? Habt ihr Muttermale? Und oder Leberflecken? Was ist eigentlich der Unterschied? Ich habe mir sagen lassen, dass Muttermale Erhebungen bilden, also aus der Haut raus wachsen und Leberflecken einfach die größeren oder kleineren aber flachen Flecken sind.

Seit einigen Jahren schon lasse ich meine Haut regelmäßig scannen und nach Auffälligkeiten untersuchen. Ich möchte einfach gesund bleiben und toitoitoi, es ist alles im grünen Bereich. Geht ihr regelmäßig zum Hautarzt?

Es gibt eine sogenannte A-B-C-D-E-Regel, die könnt ihr für eigene Beobachtungen heranziehen:

A = Asymmetrie (die Form ist asymmetrisch/unregelmäßig, nicht rund oder oval)

B =Begrenzung (die Ränder sind zackig, unscharf oder fransig)

C = Colorierung (die Farbe hat sich verändert, oder es ist eine ungewöhnliche Farbe)

D = Durchmesser (er wird größer, insbesondere größer als 6 mm)

E = Entwicklung (er entwickelt sich, bluten nässen, jucken, verkrusten)

Das erste Mal bin ich tatsächlich hingegangen, weil ich bedenken hatte. Ein Leberfleck ist größer geworden und hatte eine zusätzliche dunklere Pigmentierung. Der Hautarzt meines Vertrauens hat ihn punktiert und zum Glück war alles in Ordnung.

Dieses Mal, habe ich mir zwei Male entfernen lassen, aus dem Gesicht. Sie sind gewachsen in den letzten Jahren. Die Kinder um mich herum wollten sie immer weg kratzen. Das tut auf Dauer weh. Auch wenn man sich einen Spaß draus macht und die Kids mit einem „tutut“ oder „pieppiep“ ablenken kann. Aber damit hatte ich sie ja erst recht an der Backe, im wahrsten Sinne des Wortes. Außerdem klappt es nicht, nicht mal mit den kleinen scharfen Kinderfingernägeln . . . Ich kann euch ein Lied davon singen!

Auf jeden Fall ging ich also wieder zur Hautärztin meines Vertrauens, sie beriet mich ausführlich. Nannte mir alle Risiken und schon machte ich den Termin zur Schönheitsop. Wären die Male so klein geblieben, wie sie mal waren, hätte ich sie im Gesicht gelassen. Male machen ja auch einzigartig, siehe Marilyn Monroe. Sie hatte bestimmt das berühmteste Muttermal.

Heutzutage ist so ein Eingriff auf jeden Fall sehr einfach. Es wurde mit einer Creme betäubt, dann unterspritzt. Die Spritze habe ich schon nicht gespürt. Sie hat es mit der Schere weg geschnitten und das war am Ohr natürlich schon krass zu hören. Kaum weg wurde es mit dem Laser verödet und fertig. Sie wählten noch das passende Makeup aus. Ich bestand aber auf Pflaster, wollte mich ja gleich danach mit einer Freundin im Cafe treffen. Ein Pflaster sieht lange nicht so schlimm aus. Man sieht zwar, dass da was ist, aber man sieht nicht was genau. Das hilft schon viel. Eine Creme mit hohem Sonnenschutz gab es auch noch dazu.

Die ersten Tage habe ich die Pflaster nach der Arbeit abgenommen und den Schorf einfach immer wieder mit VITALIZE abgetupft. Der Balancing Foam Softener aus meiner geliebten Haut Pflegeserie. Feuchtigkeit, damit es geschmeidig bleibt. Schon nach 6 Tagen ging der Schorf ab. Ich bin zufrieden und glücklich, dass ich mich dazu entschlossen habe. Es fehlt mir nichts. Bin gespannt wie die Kinder reagieren.

Hier seht ihr den Heilungsverlauf von rechts nach links, nach 2 Tagen, mit VITALIZE und nach 10 Tagen.

Muttermal, Schönheitsop, Heilungsprozess, VITALIZE

In diesem Sinne, achtet auf eure Haut, vor allem jetzt im Sommer.

Herzlichst eure,

Anemone

http://www.woweffect.tips

Achtung: Dies ist ein Erfahrungsbericht! Er beinhaltet KEINE Heil – Aussagen oder Versprechen!