Hallo ihr Lieben,

der neue Hunderter der Schweizer Geldnoten kommt am Freitag, dem 12 September in den Umlauf. Lange habe ich mich gewundert, dass er solange auf sich warten lässt. Die anderen Noten sind schon alle neu und wunderschön. Laut 20 Minuten verzögerte sich der Zeitplan, weil die Note in jeder Hinsicht fortschrittlich sein sollte, was Design und Sicherheit betrifft.

Die Schweiz hat ihr Motto kreativ umgesetzt. Sie ist ein Teil der ganzen Welt, dafür stehen sowohl der Globus als auch gebende, vorführende und schöpfende Hände auf jedem Schein. Genauso die dreierlei Sprachen, die in der Schweiz gesprochen werden sind auf dem Schein zu finden und benennen den Wert der jeweiligen Note. Dreht man sie um findet man was die Schweiz zu bieten hat und ausmacht: Zeit, Licht, Wind, Wasser Materie und erneut Sprache, als Verbindung zu anderen Teilen der Welt. Ich finde die Darstellungen faszinierend. Beim 50 er zum Beispiel, die satte grüne Farbe, die Hand mit der Pusteblume und die Geolinien der Schweiz. Beim 1000 er imponiert mir der Handschlag. Dieser steht sowohl für Begrüßung, als auch für eine Abmachung, und das bereits seit dem römischen Reich. Das durchsichtige Schweizer Kreuz wird zur Flagge, besonders, wenn man die Note ans Licht hält.

Auf dem Hunderter werden die Schweizer Berge und das gute Quellwasser gewürdigt. Im Bezug auf die Notenserie sind die Berge reine Materie, woraus einer der Grundstoffe für Leben sprudelt, Quellwasser. Zum Wasser passen dann natürlich auch die schöpfenden, empfangenden Hände. Oder wie trinkt ihr Wasser aus einer Quelle?

Mein Fazit: Geld ist schön.

In diesem Sinne, nehmt Schönes wahr.

Herzlichst eure,

Anemone

 

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