Hallo ihr Lieben,

Wasser ist das wichtigste Lebensmittel. Nicht nur für uns Menschen, sondern für die ganze Natur. Wie unser Planet besteht auch unser Körper aus einer Menge Wasser. Die Meinungen gehen hier allerdings etwas auseinander, sie schwanken zwischen 60% – 80%.

Im Artikel Wasserhaushalt habe ich euch beschrieben, wofür wir soviel Wasser brauchen. Heute geht es um die Qualität des Wassers. Nun lebe ich in Deutschland, wo es heißt, dass das Trinkwasser eines der am besten kontrollierten Lebensmittel ist. Aus eigener Erfahrung, kann ich euch aber sagen, dass es auch von der Region abhängt wo ihr lebt. Ein anderer Faktor ist, wohnt ihr im Alt- oder Neubau? Wegen der Leitungen.

Ich war vom Schwarzwald bis Berlin und von Köln bis München unterwegs. Die Unterschiede sind eindeutig, wenn man sie sehen kann. Wie zum Beispiel Rost, meist nach dem Urlaub. Stellt man den Wasserhahn nach langer Zeit wieder an, ist das Wasser erstmal rötlich eher bräunlich gefärbt. Keiner würde dieses Wasser trinken, auch wenn es aus dem Wasserhahn läuft. Wenn das Wasser unangenehm riecht, trinken wir es natürlich auch nicht. Aber ist das Wasser alleine gut, weil wir nichts sehen oder riechen? Mitnichten!

In Berlin bin ich meinem ersten Wasserfilter begegnet, es war im Meditationszentrum. Die Leiterin kochte mir zur Veranschaulichung zwei Gläser Tee. Ein Glas mit Hahnenwasser, ein Glas mit gereinigtem Wasser. So konnte sie den Unterschied sichtbar machen. Ein Glas trüb und mit Schlieren obendrauf. Man hat mir schon erzählt, es wären die ätherischen Öle des Tees, die sich da sammeln, wie die Haut bei gekochter Milch . . . Und das andere Glas? Richtig geraten, glasklar ohne irgendwas, bis auf die Farbe und den Geruch des Tees natürlich. Das Wasser ohne Tee sah allerdings gleich aus und roch auch nicht. Die Frage, die viele verneinen ist: Kann man den Unterschied schmecken? Ich würde trotzdem sagen ja. Wenn nicht schmecken, dann doch spüren. Wahrnehmen auf jeden Fall. Denn unser Körper weiß, wenn etwas gut für ihn ist.

Ich fing also an, damit zu experimentieren und kaufte mir einen Kohlefilter, ein einfaches günstiges Ding, das man auf den Wasserhahn schrauben kann. Nach ein paar Tagen schon vielen mir die Haare aus, die Fingernägel rissen ein und ich fühlte mich schlapp. Da war auch meine Experimentierfreude im Keim erstickt. Also weg mit dem Ding und zum normalen Trinkwasser zurückgekehrt.

Erst viel später kam ich durch eine Bekannte zu meiner ersten richtigen Wasserfilteranlage von hpreiss. Die Firma bot einen tollen Service von Lieferung über Einbau bis zum Filterwechsel. Das Geld habe ich gerne dafür bezahlt. Allerdings habe ich ihn wegen Umzug verkauft.

Jetzt habe ich meinen zweiten Wasserfilter von einer anderen Firma. Er hat genauso alles was man braucht. Bei myaqua kostet er nur die Hälfte, dafür ohne Einbau- und Filterwechselservice. Egal, da ich jemand bitten konnte, mir das Gerät einzubauen und die Filter kann ich selbst wechseln. Das Wasser? Beste Qualität. Kein bisschen Kalk. Die regelmäßige Reinigung des Wasserkochers ist unnötig.

Worauf kommt es also an? Es sollte eine Umkehrosmose Anlage sein. Dieses Filterverfahren wurde von der NASA für die Astronauten auf der Raumstation entwickelt. Wie ihr vielleicht wisst, ist da oben noch keiner auf eine Wasserader gestoßen. Hier findet ihr eine Tabelle zur Studie von der Filterwirkung mit Osmose. So könnt ihr euch selbst ein Bild machen. Wichtig für mich waren bei der Auswahl der Anlage auch ein paar technische Details, wie zum Beispiel das Verhältnis von Trinkwasser zu Abwasser, es sollte 1:1 nicht überschreiten. Die Kosten für den Filterwechsel, sei es mit Service oder ohne. Dann natürlich die Vitalisierung und die Wasserbelebung. Bei der MF-200-Pro-Osmoseanlage habe ich alles gefunden, was ich wollte und den Rest dazu bestellt. Nicht umsonst ist es der Topseller. Die Preis-Leistung ist Tiptop. Service und Support waren nicht nur per Mail erreichbar sondern wurde auch per Telefon angeboten. Wenn ihr wüsstet wie viele Angebote und Seiten ich bei meiner Recherche angeschaut, berechnet und verglichen habe! Und das war eine der besten Entscheidungen meines Lebens und mit dieser Auswahl bin ich total glücklich.

In diesem Sinne, du bist was du trinkst.

Herzlichst eure,

Anemone

Das ist eine Empfehlung aus meiner eigenen Erfahrung. Dieser Artikel wurde als Werbung weder beauftragt noch bezahlt!