Hallo ihr Lieben,

Füße oder Pfoten sind keine Spurenelemente. Essentielle Spurenelemente gehören zu den Mikronährstoffen. Sie werden so bezeichnet, weil lediglich eine Spur davon festzustellen ist, zum Beispiel im menschlichen Körper. Man könnte auf den Gedanken kommen, dass man sie dann gar nicht braucht. Weit gefehlt!

Das Fehlen essentieller Spurenelemente führt bei Lebewesen unweigerlich zu Mangelerkrankungen. Die bekannteste ist wohl die Vergrößerung der Schilddrüse oder die Unterfunktion, welche durch Iodmangel hervorgerufen wird. Aber wie bei allem, zuviel des Guten kann auch schaden.

Wie alle Nährstoffe, werden auch die Spurenelemente normalerweise über die tägliche Nahrung aufgenommen. Die Gründe für eine Über- oder Unterversorgung sind zum Beispiel folgende: Ernährungsgewohnheiten oder erhöhter Verlust bei Durchfall oder schwitzen. Oder regionale Umstände, das heißt ein geringes Vorkommen im Ackerboden oder Trinkwasser.

Die essentiellen Spurenelemente für uns Menschen sind: Chrom, Cobalt, Eisen, Fluor, Iod, Kupfer, Mangan, Molybdän, Selen, Silicium, Zink. Um der Vollständigkeit wegen, die anderen Spurenelemente sind: Arsen, Nickel, Rubidium und Zinn.

Aber wofür genau braucht man die denn jetzt? Zink, Eisen, Kupfer und Selen braucht man für ein funktionierendes Immunsystem. Selen zum Beispiel neutralisiert die Schwermetalle: Blei, Quecksilber und Cadmium. Zink schwemmt die Schwermetalle aus. Also sind diese beiden Spurenelemente auch wichtig für das Leber – und Galle-System.

Zink, Eisen, Kupfer, Molybdän und Mangan braucht der Körper sowohl für das Skelett- als auch für das Muskelsystem. Genauso erfüllen die Spurenelemente im Nervensystem, dem Herz-Kreislauf und dem Atmungssystem eine Aufgabe. Außerdem sind sie wichtig für die Funktionalität der Haut, des Hormonhaushalts und der Fortpflanzung. Ein Mangel an Zink und Chrom kann zu einer gestörten Verwertung von Zucker führen, das entspräche dann Diabetes m. Typ2.

Für eine rundum Gesundheit ist es also zu empfehlen, auf eine ausgewogene Ernährung zu achten. Und man kann die Gesundheit mit Nahrungsergänzung unterstützen.  Trinkwasser kann man nicht nur testen, sondern auch filtern und wieder aufbereiten. Mehr dazu findet ihr im Artikel Wasserfilter.

In diesem Sinne, folge den Spuren.

Herzlichst eure,

Anemone

 

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