Hallo ihr Lieben,

es ist schon eine Weile her, da traf ich eine 70 jährige Frau in Berlin. Ich kann mich an die genauen Umstände nicht mehr erinnern. Sie war klein, zierlich, hatte rötliches kurzes Haar und trug keine Brille. Wir kamen ins Gespräch über Yoga und sie erzählte mir wie stolz sie sei, immer noch keine Brille zu brauchen, in ihrem Alter.

Augen sind schon ein komplexes Etwas, das uns gleich doppelt geschenkt wurde. Es wird als Sinnesorgan bezeichnet. Wir können damit sehen. Verschiedene Farben haben verschiedene Wellenlängen und reizen somit lichtempfindliche Nervenzellen die als Impulse über die Sehnervenbahnen ins Sehzentrum des Gehirns gelangen und dort zu einer optischen Wahrnehmung verarbeitet werden. Aber hier soll es darum gehen, die Sehschärfe und Sehstärke zu erhalten oder sogar wieder zu erlangen. Denn anscheinend geht das.

Seit etwa 1 Jahr trage ich auch eine Brille. Ja, das kam überraschend. Die Schwäche ist sehr gering und ich kann euch nicht mal mehr sagen, welche genau das ist. Auf jeden Fall habe ich mich in genau dem Moment, während meines Sehtests an diese Begegnung mit der älteren Dame denken müssen. Kaum zu Hause habe ich unverzüglich nach Augenyoga gegoogelt. Natürlich bin ich auch fündig geworden mit dem tollen Buch von Dr. Kazuhiro Nakagawa. Es heißt schlicht „Augen Yoga – Die Nakagawa-Methode für ein Leben ohne Brille“. Er ist wie der Name schon sagt, der Erfinder oder Begründer dieser Methode. Das Buch liest sich in einem Rutsch durch, falls ihr nach Alternativen oder Möglichkeiten sucht.

Er führt genügend Beispiele aus eigenen Studien an, wo er belegt in welcher Zeit er welches Augenproblem heilen konnte. Und das mit der Nakagawa-Methode. Egal ob Kurzsichtigkeit, Fehlstellung, Sehschwäche, wer sich an seine Methode hielt, konnte über kurz oder lang die Brille im Etui lassen. Das finde ich nicht nur beeindruckend sondern auch glaubwürdig. Darum habe ich auch angefangen, diese Übungen aus dem Buch zu machen. Es erfordert Disziplin, die habe ich ehrlich gesagt auch nicht immer. Aber jetzt wo ich Maske und Brille nicht vereinbaren kann, habe ich mir das Buch wieder vorgenommen.

Er sagt auch, dass die meisten Probleme vom starren in den Bildschirm kommen, dem wir uns immer mehr aussetzen. Und da kann ich mich gar nicht ausnehmen. Egal ob meine Lieblingsserie im Fernsehen, Blogartikel schreiben am PC oder eben auch Emails checken am Handy von unterwegs. Beim Starren hört man auf zu blinzeln und die Netzhaut trocknet aus. Also bevor man irgendetwas anderes ausprobiert, kann man TV, PC, Tablet und Handy einfach mal ausmachen oder zur Seite legen.

Mir ist grundsätzlich egal aus welcher Richtung Heilung kommt. Ob TCM, oder andere fernöstliche Heillehren, westliche Medizin oder auch Hausmittel. Und glaubt mir, ich habe schon vieles ausprobiert. Auch Akkupunktur oder Irisdiagnose. Hauptsache es hilft. Dazu gehören natürlich auch eine gute Ernährung mit den richtigen Nährstoffen.

Vitamin A ist ja als Augenvitamin bekannt. Unser Körper wandelt das Beta-Karotin um in Vitamin A. Lutein und Zeaxanthin wirken antioxidativ, wie eine natürliche Sonnenbrille. Und weil alle Antioxidantien zum Zellschutz beitragen kann man auch noch zwischen Vitamin C und OPC wählen. OPC kann man nicht überdosieren und von meinem Lieblingshersteller gibt’s das sogar vegan.

In diesem Sinne, seht euch um.

Herzlichst eure,

Anemone

http://www.fitprofit.de