Hallo ihr Lieben,

Muskeln werden in Skelettmuskulatur und Organmuskeln unterschieden. Die Skelettmuskulatur ermöglicht endlos viele Bewegungen. Muskeln arbeiten in Gruppen zusammen. Das Muskelgewebe ermöglicht aber nicht nur äußere Bewegungsabläufe, sondern sind auch für die Bewegung im Inneren zuständig, die Organmuskeln. Organmuskeln arbeiten meist automatisch, wie zum Beispiel beim Herz und der Verdauung. Ein Glück, dass wir daran nicht denken müssen.

Es gibt 640 verschiedene Muskeln. Muskeln werden von Nerven gesteuert und durch das Blut mit Sauerstoff und anderen Nährstoffen versorgt. Durch das Zusammenziehen bewegen sie den Knochen, an dem sie anliegen. Man nennt diesen Vorgang auch Willkürmotorik. Die Muskeln liegen allerdings nicht selbst am Knochen an. Der Muskel wird zur Sehne und diese im Knochen verankert. Es gibt auch Muskeln die sich teilen und dann an verschiedenen Knochen anliegen.

Es gibt drei verschiedene Arten von Muskelgewebe. Die Skelettmuskeln sind die Muskeln. Sie hängen an den Knochen und ermöglichen die Bewegung. Wir können sie bewusst steuern. Dann die Organmuskeln, wie zum Beispiel der Luftwege. Diese wird vom autonomen Nervensystem gesteuert, sodass wir nicht daran denken müssen. Der Herzmuskel als die dritte Art ist einmalig.

Werden Muskeln nicht oder nur einseitig benutzt, kann das langfristige Auswirkungen auf den ganzen Körper nach sich ziehen. Wenn Muskeln sich verspannen oder verkürzen können zum Beispiel Bandscheibenvorfälle entstehen. Kraftaufbau allein ist nicht genug, Dehnübungen und Stretching sind genauso für ein ausgewogenes Training zu berücksichtigen. Diese entlasten auch strapazierte Bandscheiben. Im Yoga wird gleichermaßen gedehnt und gestärkt. Auf spezielle Fälle muss natürlich auch hier besonders eingegangen werden.

Bei Verletzungen von Muskeln, Sehnen und Bändern ist Ruhe angesagt, damit sich der Körper selbst heilen kann. Um extreme Schäden zu vermeiden gilt es sanft zu beginnen und die Bewegung oder Belastung mit der Übung zu steigern. Bei Muskelkater ist dieses Produkt hilfreich.

Stellt euch mal vor den Spiegel und zieht ein paar Grimassen. Das beste Training für die Gesichts-, Kopf- und Halsmuskulatur. Lustiger wird es, mit einem Sparringspartner. Energie für den Tag holt ihr euch mit einer 5 Minuten Meditation und der Apan-Mudra.

In diesem Sinne, habt Spaß an Bewegung.

Herzlichst eure,

Anemone