Hallo ihr Lieben,

schön, dass ihr wieder da seid. Ich wünsche euch allen ein wundervolles neues Jahr. Achtet auf euch, macht euch glücklich aber vor allem bleibt gesund.

Und schon geht es weiter mit den Ernährungsweisen. Für die neuen Leser: im Beitrag findet ihr verschiedene Ernährungsweisen, auf die ich spezifisch nochmal eingehe. So bin ich schon auf vegane, vegetarische, flexitarische und Low-Carb Ernährung eingegangen und habe euch je ein Rezept dazu an die Hand gegeben. Kann man ja mal ausprobieren, sofern es zur Ernährungsweise passt.

Was also macht die sogenannte Rohkost aus? Der Kerngedanke der Rohkost ist, dass kein Lebensmittel über 40° Grad erhitzt werden darf. Nur so bleiben alle Nährstoffe, Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente, Enzyme und sekundäre Pflanzenstoffe erhalten. Nur so bleibt die Nahrung lebendig. Das bezieht sich auf alle Nahrungsmittel pflanzlicher UND tierischer Herkunft. Rohe Eier, rohes Fleisch? Und schon gehen die Meinungen über den gesundheitlichen Aspekt weit auseinander!

Da die Bioverfügbarkeit der Nährstoffe durch die unvollständige Verdauung auf der Strecke bleibt, haben Rohköstler keine andere Wahl als bestimmte Nährstoffe zuzuführen, um einem Nährstoffmangel vorzubeugen. Das sind unter anderem folgende: Vitamin B2, B12, D und Niacin. Außerdem die Mineralstoffe Zink, Kalzium und Jod. Mein persönlicher Tipp dazu ist ein spezieller Mix.

Auch wer kein ausgewiesener Rohköstler ist, ernährt sich hin und wieder in Form von Salat oder frischem Obst mit Rohkost. Mein Bedarf an Rohkost ist im Sommer, wenn es heiß ist, höher. Im Winter, wenn es kalt ist, koch ich mir doch lieber ein Süppchen.

In diesem Sinne, esst was euch schmeckt.

Herzlichst eure,

Anemone